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Craniosacrale Osteopathie

Leichte Berührung lädt die Seele ein, an die Oberfläche zu schwimmen, um den berührenden Fingern zu begegnen.
( Hug Milne „aus der Mitte des Herzens lauschen“ )

Die Craniosacrale Osteopathie ist ein eigenständiger Bereich innerhalb der Osteopathie. Es werden die Strukturen des Schädels (Cranium), die Wirbelsäule und das Kreuzbein (Sacrum) untersucht, mobilisiert und in die selbstheilenden rhythmischen Bewegungen des Craniosacralen Systems integriert.

Die craniosacrale Osteopathie hat sich vor allem bewährt in der Anwendung von Schmerzleiden, neurologischen Erkrankungen und bei Beschwerden wie Migräne, Schwindel, Tinnitus sowie bei Gesichtsschmerzen und Kiefergelenksproblemen.

Craniosacrale Therapie eignet sich für Menschen jeden Alters, vom Neugeborenen bis zum betagten Menschen.
Feine manuelle Impulse aktivieren und stärken die körpereigenen Ressourcen und unterstützen so den Körper auf dem Weg der Selbstheilung.

Wann kann Craniosacral Therapie hilfreich sein ?

unter anderem

  • zur Unterstützung der Rehabilitation nach Krankheiten und Unfällen
  • Rücken-, Schulter- und Nackenbeschwerden
  • bei Schleudertrauma, Stürzen und Verstauchungen
  • bei Schlafproblemen und Erschöpfungszuständen
  • bei stressbedingten Beschwerden
  • bei Menstruationsbeschwerden
  • Unterstützung in belastenden Lebenssituationen
  • bei Säuglingen und Neugeborenen zur Verarbeitung des Geburtsstresses
  • Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Aufmerksamkeitsdefiziten

begleitend bei

  • chronischen Schmerzzuständen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Psychosomatische Beschwerden